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ESV Lok Zwickau II gegen SG Vielau 07, glücklicher 9:7 Sieg
 
Wir waren überglücklich nachdem wir dieses Spiel gewonnen hatten. So einen Krimi gab es schon lang nicht mehr. Aber beginnen wir von vorn.
Die Doppel liefen wieder optimal und wir gingen mit einer wichtigen 2:1 Führung raus. Richter/Holfeld hatten gegen das Doppen Kunz/Görler sehr große Probleme, gewannen aber am Ende mit 3:2. Kimmer/Rucks hielten gut gegen das Spitzendoppel der Gäste mit, verloren dennoch mit 0:3. Das Richtungsweisende 3. Doppel konnten die Marienthaler nach intensivem Kampf mit 3:1 gewinnen.
Im vorderen Paarkreuz gab es eine Punkteteilung. Kimmer hatte keine Chance gegen Kunz, Richter gewann einen 5 Sätzer in einem sehr engen Spiel. In der Mitte sowie im hinteren Paarkreuz wurden ebenfalls die Punkte geteilt. Holfeld gewann in 5 Sätzen gegen Klemm, Rucks verlor in 4 gegen Reichenbach, Rothert gewann in 3 gegen Görler und Fischer unterlag Jenetzky in 5 Sätzen. Zur Halbzeit stand es somit 5:4 für die Lok.
Richter verspielte eine 2:0 Satzführung gegen Kunz und Kimmer verlor auch sein zweites Einzel in knappen Sätzen mit 0:3. Nun stand es 6:5 für die Gastgeber aus Vielau. In der Mitte schien es, zu Anfang super zu laufen. Sowohl Holfeld als auch Rucks führten schnell mit 2:0 nach Sätzen. Dann jedoch begann die Aufholjagd der Gastgeber. Beide Spiele mussten in die Verlängerung. Holfeld konnte diese nach intensivem Spiel mit 11:8 im fünften für sich entscheiden. Schlimmer sah es hingegen bei Rucks aus. Er lag im fünften bereits mit 7:10 hinten. Trotzdem blieb er extrem fokussiert und konnte 4 Matchbälle abwehren und dann seinen zweiten Matchball nutzen. Ganz großer Kampfeswille von Mike Rucks. Nun waren Rothert und Fischer an der Reihe. Fischer fegte Görler mit 3:0 vom Tisch. Rothert hingegen fand nicht in sein Spiel und unterlag mit 1:3. Es stand nun 8:7 für Lok. Das Entscheidungsdoppel musste ran und über Sieg oder Unentschieden entscheiden. Ein Unentschieden wäre nach dem gesamten Spielverlauf mehr als gerecht gewesen. Jedoch wollten und mussten wir gewinnen, um eine weiterhin gute Ausgangslage im Kampf um den Aufstieg zu haben.
Richter/Holfeld traten gegen Sternkopf/Reichenbach an. Das Spiel wurde mit 3:1 gewonnen. Jedoch waren alle Sätze extrem hart umkämpft. Am Ende durften wir uns über einen glücklichen Sieg freuen.
 
Richter 2; Kimmer 0; Holfeld 3; Rucks 1; Rothert 1,5; Fischer 1,5
 
ESV Lok Zwickau III gegen SV Chemie Zwickau, 9:6 Sieg im Stadtderby
 
Die Doppelpaarungen hatten es bereits in sich. Dreimal ging es über die volle Distanz. Für Lok konnten lediglich Krauß Carsten/Zobler ihr Doppel gegen das Spitzendoppel der Gäste Witzke/Bochmann Jürgen gewinnen. Müller/Raab sowie Heinritz/Krauß Frieder unterlagen erst im fünften Satz gegen Golubski Wolfgang/Pohler und Golubski Torben/Bachmann.
Im Vorderen Paarkreuz konnten sowohl Müller als auch Raab nicht gegen Witzke gewinnen und verloren klar mit 1:3. Dagegen konnten beide in äußerst knappen Spielen gegen Golubski Wolfgang gewinnen und Lok im Spiel halten.
Das mittlere Paarkreuz ging ebenfalls startete mit zwei Niederlagen in der ersten Runde. Zobler verlor knapp in 4 Sätzen gegen Bochmann. Krauß Carsten spielte die ersten beiden Sätze gut mit, hatte aber in Satz 3 und 4 keine Chance und verlor 1:3. In der zweiten Einzelrunde wuchsen beide über sich hinaus. Zobler gewann den Entscheidungssatz gegen Bachmann mit 19:17. Krauß Carsten konnte sich ebenso den Entscheidungssatz sichern und beide wichtige Punkte für den späteren Ausgang des Spiels sammeln.
Über das hintere Paarkreuz konnte man sich heute nur freuen. Maximale Punkteausbeute von Heinritz und Krauß Frieder. Lediglich Krauß Frieder hatte Probleme gegen Golubski Torben, konnte sich aber nach voller Distanz mit 14:12 durchsetzen.
Am Ende tolle Mannschaftsleistung und Sieg im Stadtderby, sowie wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.
 
Müller 1; Raab 1; Zobler 1,5 ; Krauß C. 1,5; Heinritz 2; Krauß F. 2
 
Lok Zwickau IV gegen die SG Langenhessen 6:8
 
Auch wenn das Ergebnis knapp aussieht. Am Ende ist es trotzdem ein ungefährdeter Sieg der SG Langenhessen gewesen. Dennoch gibt es keinen Grund zur Sorge. Für Lok geht es nicht mehr nach oben oder nach unten.
 
Heider 1,5; Meißner 1,5; Rickert 0,5; Finke 2,5

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