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"Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft." ( Marie von Ebner-Eschenbach )
 
Die Laufgruppe des ESV Lok Zwickau feiert im Jahr 2016 ihr 35-jähriges Laufjubiläum. Seit Jahrzehnten beheimatet die Laufgruppe auch zahlreiche Ultraläufer und ist damit die größte Ultralaufsportgruppe in Westsachsen. Laufpioniere wie Angelika Baumann, Heinz-Jürgen Müller oder Karl-Jürgen Riedel ebneten den Weg für zukünftige Ultragenerationen. Mit Petra Neumann, Dörte Schwalbe, Silvia Stahlberg oder Sybille Thieme hat die "Ultragemeinde" sehr ambitionierte und erfolgreiche Frauen auf der Strecke.
Aber auch das sogenannte starke Geschlecht kann mit Bert Lindner, Marco Locke, Jörg Protze, Jens Jaeger, Torsten Moczigemba oder Günter Thieme punkten. Viele Podestplatzieren im In - und Ausland und große Erfolge bei sächsischen und deutschen Meisterschaften, v.a. im 100 km und 24 h Lauf, möchte ich hier mal stellvertretend aufzählen. Aber auch Lok Läuferinnen und Läufer auf kürzeren Distanzen wildern immer wieder jährlich im Ultrabereich und stellen sich der Herausforderung 24 h Staffellauf in vogtländischen Reichenbach. Hier legen Cordula Weißmann, Peggy Rehm, Sigrid Werner, Kathrin Neumann, Ralph Schürer, Thomas Schaal, Uwe Ahrend oder Stefan Händel gleich mal einen Ultra auf die 1,2 km Runde.
Aber auch Individualisten und "Grenzwertige" wie Barfussläufer Heiko Pfeifer, der barfuss beim Leipziger 100 km Lauf gleich auf's sächsische Podest lief und im Winter Löcher in vereiste Seen hackt um sich abzukühlen, sind bei uns sehr willkommen. Motivationsmotor ist bei uns der Spaß am Laufen, verbunden mit der Gemeinschaft beim Training, Wettkampf und Abseits der Strecke. Es ist aber auch nicht verboten ambitioniert nach den "Laufsternen" zu greifen oder den Spartathlon als Sieger zu finishen. Wanderungen, Radtouren und ein gemeinsames Trainingslager im Frühjahr im erzgebirgischen Rabenberg runden die Gemeinschaft ab. Das ein oder andere alkoholische Getränk bei diversen feierlichen Anlässen will ich hier auch nicht verschweigen. Die Unterstützung in allen Qualitäten seitens der Laufgruppe und des Lok Vorstandes inbegriffen. Wir Ultraläufer verstehen uns als Laufgruppenmitglieder und wollen keine elitäre Gemeinde sein. Schließlich haben alle Ultras auch mal "klein" angefangen und der ein oder andere "Patron" auf den langen Kanten läuft auch gerne mal auf den kürzeren Distanzen.
 
Bei Interesse meldet Euch unverbindlich unter angegebener e- mail Adresse oder einfach bei allen Lok Ansprechpartner auf der Homepage.
 
keep on running
Günter Thieme
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160119 ultra

 

  • Geschrieben von Redakteur ASG
  • Kategorie: Ultralauf
  • Zugriffe: 546
"Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft." ( Marie von Ebner-Eschenbach )
 
Die Laufgruppe des ESV Lok Zwickau feiert im Jahr 2016 ihr 35-jähriges Laufjubiläum. Seit Jahrzehnten beheimatet die Laufgruppe auch zahlreiche Ultraläufer und ist damit die größte Ultralaufsportgruppe in Westsachsen. Laufpioniere wie Angelika Baumann, Heinz-Jürgen Müller oder Karl-Jürgen Riedel ebneten den Weg für zukünftige Ultragenerationen. Mit Petra Neumann, Dörte Schwalbe, Silvia Stahlberg oder Sybille Thieme hat die "Ultragemeinde" sehr ambitionierte und erfolgreiche Frauen auf der Strecke.
Aber auch das sogenannte starke Geschlecht kann mit Bert Lindner, Marco Locke, Jörg Protze, Jens Jaeger, Torsten Moczigemba oder Günter Thieme punkten. Viele Podestplatzieren im In - und Ausland und große Erfolge bei sächsischen und deutschen Meisterschaften, v.a. im 100 km und 24 h Lauf, möchte ich hier mal stellvertretend aufzählen. Aber auch Lok Läuferinnen und Läufer auf kürzeren Distanzen wildern immer wieder jährlich im Ultrabereich und stellen sich der Herausforderung 24 h Staffellauf in vogtländischen Reichenbach. Hier legen Cordula Weißmann, Peggy Rehm, Sigrid Werner, Kathrin Neumann, Ralph Schürer, Thomas Schaal, Uwe Ahrend oder Stefan Händel gleich mal einen Ultra auf die 1,2 km Runde.
Aber auch Individualisten und "Grenzwertige" wie Barfussläufer Heiko Pfeifer, der barfuss beim Leipziger 100 km Lauf gleich auf's sächsische Podest lief und im Winter Löcher in vereiste Seen hackt um sich abzukühlen, sind bei uns sehr willkommen. Motivationsmotor ist bei uns der Spaß am Laufen, verbunden mit der Gemeinschaft beim Training, Wettkampf und Abseits der Strecke. Es ist aber auch nicht verboten ambitioniert nach den "Laufsternen" zu greifen oder den Spartathlon als Sieger zu finishen. Wanderungen, Radtouren und ein gemeinsames Trainingslager im Frühjahr im erzgebirgischen Rabenberg runden die Gemeinschaft ab. Das ein oder andere alkoholische Getränk bei diversen feierlichen Anlässen will ich hier auch nicht verschweigen. Die Unterstützung in allen Qualitäten seitens der Laufgruppe und des Lok Vorstandes inbegriffen. Wir Ultraläufer verstehen uns als Laufgruppenmitglieder und wollen keine elitäre Gemeinde sein. Schließlich haben alle Ultras auch mal "klein" angefangen und der ein oder andere "Patron" auf den langen Kanten läuft auch gerne mal auf den kürzeren Distanzen.
 
Bei Interesse meldet Euch unverbindlich unter angegebener e- mail Adresse oder einfach bei allen Lok Ansprechpartner auf der Homepage.
 
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Günter Thieme
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  • Geschrieben von Redakteur ASG
  • Kategorie: Ultralauf
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