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Am vergangenen Wochenende fand im bayerischen Waging am See der Deutschland Cup im Gerätturnen statt. Jedes Bundesland kann die zwei besten Turnerinnen der höchsten Leistungsklasse (LK 1) der jeweiligen Altersklasse zu diesem Wettkampf schicken. Bereits 2016, auch hier war der ESV Lokomotive Zwickau mit 3 Turnerinnen am Start, war der TSV Waging am See Ausrichter der Deutschen Meisterschaften im Breitensport. In diesem Jahr konnten sich drei Lok–Turnerinnen das Ticket sichern und reisten gemeinsam mit ihrer Trainerin Jana Brauße nach Bayern. Begleitet wurde die kleine Delegation von Kampfrichterin Katja Brauße, die für den Sächsischen Turn-Verband den ganzen Wettkampftag im Einsatz war.

Für die erst 11 jährige Merit Badstübner und ihre Trainingskameradin Melina Hamann (14 Jahre) war es der erste bundesweite Wettkampf. Beiden Lok-Talenten war die Nervosität anzumerken, dennoch zeigten sie bis auf kleinere Fehler sehr ansprechende Übungen und können mit Platz 15 (Merit Badstübner, AK 12/13) und Platz 14 (Melina Hamann, AK 14/15) mehr als zufrieden sein.  Marie Drechsel (AK 16/17), die bereits 2019 und 2021 an den Start ging, konnte diesmal nicht ihr volles Potential zeigen und landete mit Platz 18 im guten Mittelfeld.

Am gleichen Wochenende fand in Chemnitz die Überprüfung der Technischen Normen im Leistungsgerätturnen statt. Die Turntalentschule Zwickau war aufgrund der Doppelbelegung nur mit drei Mädchen vertreten. In der Altersklasse 9 belegte Mia Köper Platz 9 und Mali Frenzel Platz 12. Pauline Lehmann (AK 10) erturnte sich Platz 7.

Nach erfolgreichem Wochenende geht es nun in die verdienten Sommerferien.

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