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Unsere Lok trat mit der gleichen Elf wie gegen Schneeberg in der Vorwoche an. Das Ziel war klar - 3 Punkte sollten in Marienthal bleiben. Dementsprechend legte der ESV los, das Tor machte aber Chemnitz in 9. Minute Florian Rüger. Die Marienthaler zogen das Tempo weiter an und folgerichtig erzielte Kretzschmar in der 16. Minute per Kopf den Ausgleich. Weitere Chancen blieben ungenutzt. So ging es in die Pause.

In der 46. Minute gelang Balg das 2:1. Dies nährte die Hoffnung als Sieger den Platz zu verlassen. Als dann aber Chemnitz eine Unordnung in der Lokabwehr zum Ausgleich in der 51. Minute Florian Rüger nutzte, kippte das Spiel. Bei der Rettungstat verloren die Rot-Schwarzen ihren Kapitän, Michael Blechschmidt, als dieser beim Versuch den Ball von der Linie zu schlagen gegen den Pfosten knallte und verletzt ausscheiden musste. Chemnitz zog sich jetzt in die eigene Hälfte zurück und machte es Lok schwer in die gefährliche Zone zu gelangen. Mit aggressiver Balleroberung und schnellen Kontern hätte Chemnitz das Ergebnis weiter ausbauen können, das eigene Unvermögen hielt Lok im Spiel. In der 59. Minute allerdings die erneute Führung wiederum durch Florian Rüger. Jetzt warf Lok alles nach vorn um wenigstens noch den Ausgleich zu erzielen doch alle Bemühungen scheiterten. Als in der Nachspielzeit auch der Torhüter mit aufrückte, band die Fortuna den Sack in der 91. Minute erneut durch Florian Rüger mit dem 4:2 zu.

Fazit: Ein Tag zum Vergessen!

Hier geht's zum Stadioheft "Lok-Fahrplan".

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