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Nach zwei in Folge verlorenen Spielen stand das Spiel gegen den Tabellenzweiten VfB Fortuna Chemnitz an. Die Mannschaft und das Trainergespann wollten endlich wieder ein Erfolgserlebnis einfahren, wohl wissend, dass es bei den Fortunen für die Rot-Schwarzen bisher nie etwas zu holen gab.

Die erste Halbzeit war ein kampf- und körperbetontes Spiel ohne Chancen auf beiden Seiten. Allerdings gelang den Chemnitzern durch einen individuellen Fehler in der 15. Minute das 1:0. So ging es in die Pause. Die Pausenansprache sollte allen Spielern nochmal Mut machen, um nicht mit leeren Händen die Heimreise anzutreten. Leider dauerte es keine 60 Sekunden und der Ball lag wieder im Tor zum 2:0 für Chemnitz. Die Trainer nahmen erneut Umstellungen vor und plötzlich lief es. Lok gelang es das Spiel an sich zu reißen und gefährlich vor das Tor des Gegners zu kommen. Durch das 2:1 in der 77. Minute per Kopf vom eingewechselten Steven Kretzschmar schöpften alle nochmals Hoffnung und versuchten jetzt alles, doch noch den Ausgleich zu erreichen. Leider schaffte der ESV den Ausgleich nicht, bedingt durch Abschlussschwäche und das fehlende quentchen Glück.

Fazit: Nach zwei zuvor schwachen Partien zeigte Lok endlich wieder, man kann mit den Besten mithalten auch wenn es diesmal noch nicht zum Erfolg reichte.

 

Es spielten: Weber, Catterfeldt, Bräu, Köppel, Blechschmidt, Rödel, Schad, Danny Matthaeus, , Balg, Mitzscherling, Lang

 

Einwechslungen: Florian Matthaeus für Bräu; Kretzschmar für Rödel; Othman für Mitzscherling

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