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Fichtelbergwanderung #7

Traditionell 3:45 Uhr vormittags trafen sich auch in diesem Jahr wieder so einige positiv Verrückte an der Zwickauer Paradiesbrücke, um die ca. 60 Kilometer lange Strecke zum Fichtelberg auf Schusters Rappen zurückzulegen. Dabei waren dieses Mal 2 x Jana, Heiko, Steffi, Torsten, Nadja, Angelika, Bert, Christian, Stefan, Christin, Silli, Volker und Jens. Später stießen dann noch Kathrin und Diana sowie Doreen und Torsten II hinzu.

Nachdem im vergangenen Jahr die Wanderer mit viel Nässe von oben zu kämpfen hatten, bescherte ihnen Petrus in diesem Jahr ideales Wetter. So gab es keinerlei negative Zwischenfälle, Jürgens Unterwegsversorgung war wie immer perfekt und alle kamen gesund aber natürlich mehr oder weniger erschöpft auf Sachsens höchsten Gipfel an.

Nach Wilkau-Haßlau, Wiesen und Weißbach erreichten die Sportfreunde kurz nach 8 den Schneeberger Keilberg. Dort stand Jürgens „Verpflegungsmobil“ zu der ersten von 4 geplanten Pausen bereit. Weiter verlief die Strecke über Schneeberg und Zschorlau bis hin nach Bockau, wo in der zwölften Stunde des langen Wandertages die zweite Rast eingelegt wurde. Auf dem weiteren Weg nach Antonshöhe mussten dann von allen Teilnehmern die ersten „richtig giftigen“ An- aber auch Abstiege überwunden werden. Zur Aufmunterung kredenzte Jürgen dort Kaffee und frischem Kuchen und auch Silli sorgte mit frisch gebackenen Muffins für Kaloriennachschub. Ab dem letzten Stopp bei Ehrenzipfel im Tal des Pöhlwassers warteten noch 11 schwere Kilometer auf die motivierten Wanderer. Da dann doch jeder sein eigenes Tempo laufen musste, zog sich der Pulk etwas auseinander. Doch die ersten erwarteten natürlich freudestrahlend die etwas langsameren auf dem Gipfelplateau und nach den Glückwünschen und Umarmungen konnte dann gegen 20.20 Uhr das Zielfoto geschossen werden.

In der O’thaler Lok-Behausung war dann bereits von Jürgen die leckere Gulasch- und Erbsensuppe erwärmt worden; dieses Wahlessen ließ sich natürlich niemand entgehen. Auch wenn keiner so richtig bequem sitzen konnte 😉, verbrachten die Teilnehmer noch einen recht gemütlichen Hüttenabend.

Vielen Dank an alle Mitstreiter für den sensationellen Tag, das nette Miteinander und das Durchhaltevermögen! Und ein dickes Dankeschön an Jürgen für die engagierte Betreuung und natürlich auch an die Fahrdienste! Und trotz der „Schmerzen“ freuen sich alle schon wieder auf die nächste Auflage!

Fotoalbum

im Tal der Mulde kurz vor Bockau:

am Ziel:

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